18.08.10 Grüner Tee - Gesund zum Abnehmen
Grüner Tee wird schon seit längerem als das neue Wundermittel angepriesen, wenn man Wert auf gesundes Abnehmen legt. Grüner Tee ist vorallem für seinen hohen Gehalt an Antioxidantien, den sogenannten Polyphenolen, bekannt. Diese Stoffe helfen dem Körper bei der Beseitigung von freien Radikalen, welche Schäden in den Zellen verursachen und generell schlecht für das Wohlbefinden sind. Denn diese Giftstoffe kurbeln den Stoffwechsel herunter, was sich negativ auf die Fettverbrennung auswirkt. Dies bedeutet ein schnelleres Ansetzen von Fettreserven, was man beim gesunden Abnehmen vermeiden möchte. Grüner Tee kann also nicht nur dabei helfen überflüssige Pfunde loszuwerden, sondern trägt zu einer besseren gesundheitlichen Verfassung bei, in dem er stimulierend auf den Stoffwechsel wirkt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass grüner Tee mittlerweile fester Bestandteil von Diäten oder der Wellnessindustrie ist. » ganzer Artikel lesen
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09.05.10 Bringt Kaffee Körperfett zum Schmelzen
Macht Kaffee schlank? 20 Minuten Online liess sich von Paolo Colombani, Ernährungswissenschaftler und Autor des Buches «Fette Irrtümer», über wahre und falsche Ernährungsweisheiten aufklären. » ganzer Artikel lesen
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11.02.10 Rotwein und Schokolade als «Krebskiller»
Rote Trauben, dunkle Schokolade und Heidelbeeren, Knoblauch, Soja oder diverse Tees können Krebszellen «aushungern». Wenn es nach dem Forscher William Li geht, ist diese Entdeckung eine medizinische Revolution. » ganzer Artikel lesen
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11.12.09 Warum nehmen wir im Winter zu?
In den Wintermonaten ernährten sich unsere Vorfahren von Brot, Kartoffeln, eingemachtem Kraut und, wenn Sie Glück hatten, von Äpfeln und geräuchertem Fleisch. Vergleicht man die Ernährung mit unseren heutigen Essgewohnheiten, so wird deutlich, dass wir während der Wintermonate zuviel essen und uns zu wenig bewegen. Die Folge sind ein paar zusätzliche Kilos auf der Waage, die wir dann im Frühling wieder abspecken müssen.
Mit dem Wechsel der Jahreszeit ändern sich unsere Vorlieben für’s Essen. Im Sommer bevorzugen wir leichte Speisen, während wir es im Winter kräftig und mitunter sogar üppig mögen. Wir benötigen eigentlich mehr Energie, um die erforderliche Körperwärme aufrecht zu halten, doch hat sich dieser Mehrbedarf mit den konstant beheizten Wohnungen und Büros erheblich reduziert. Wir verbringen weit weniger Zeit draussen in der Kälte, womit sich der Energiebedarf entsprechend verringert. Wir haben also nicht nur für einen „Überschuss“ an Nahrung gesorgt (vor allem, wenn wir die „biologisch geplante“ reduzierte Nahrungszufuhr berücksichtigen), sondern wir haben auch effektiv beseitigt, was zu einem Mehrverbrauch an Kalorien im Winter führen würde.
Ist es somit schwerer, im Winter abzunehmen?
Die vielen Feste und Feierlichkeiten mit all den süssen Versuchungen machen es uns nicht einfach. Allerdings bietet das ganze Jahr Herausforderungen dieser Art; Ferien mit einem All-Inlcusive-Angebot, Osterschokolade, Geburtstagsfeste, Grillparties, Glacé und vieles mehr … Somit gibt es eigentlich nie den richtigen Zeitpunkt, sich fürs Abnehmen zu entscheiden oder doch? Ja, es gibt den richtigen Zeitpunkt: Jetzt! Wer heute lernt, weiss morgen Bescheid… weiss, was gut ist und kann es umsetzen… kennt seine Kalorienzufuhr und kann sie einhalten… passt seine Ernährung an und kann gesund und nachhaltig abnehmen!
Deshalb ist der beste Zeitpunkt jetzt. Viel Erfolg!
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05.11.09 Gesund essen auch im Herbst und Winter
Husten, Schnupfen, Heiserkeit – viele Menschen verbringen die kalte Jahreszeit mit triefender Nase
und tränenden Augen. Schnee, Wind, Matsch und Regen fordern unser Immunsystem zu
Höchstleistungen heraus, und oft genug sind die Wartezimmer der Ärzte voll mit Menschen, denen
Erkältungskrankheiten zu schaffen machen. In der kalten Jahreszeit heisst die Devise also: Alles
tun, damit die Abwehrkräfte auf Touren kommen. Die beste Vorbeugung gegen Bakterien, Viren & Co. ist – das weiss die Wissenschaft längst – eine ausgewogene und vor allem vitaminreiche
Ernährung. Denken Sie daran: Gesundheit ist essbar!
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22.06.09 Ueli Maurer legt an Gewicht zu
Ueli Maurer gewinnt an staatsmännischem Format – am Bauch. Seit er Bundesrat ist, hat er zugenommen. Acht bis zehn Kilo, schätzt die Ernährungsberaterin Isabella Gasser. Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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22.06.09 Herzfrucht Erdbeere – im wahrsten Sinne des Wortes
Sind Erdbeeren Ihre liebste Sommerfrucht? Ab jetzt können Sie noch beherzter zugreifen! Denn nun ist wissenschaftlich bewiesen, dass eine Extraportion Erdbeeren den Cholesterinspiegel senkt und gegen Herzerkrankungen wirkt. Wie das funktioniert und was die aromatische Frucht sonst noch kann, verrät Ihnen Nutropoly! Quelle: all-in.de » ganzer Artikel lesen
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12.06.09 Die Schweizer werden zu Gemüsetigern
Schweizerinnen und Schweizer haben im vergangenen Jahr so viel Gemüse gegessen wie nie zuvor: Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg im Vorjahresvergleich um 4,6 Prozent auf 113 Kilogramm an. Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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23.04.09 Gegen Cellulite hilft nur Sport und eine ausgewogene Ernährung
Alles eine Lüge: Wer der Werbung von Anti-Cellulite-Produkten glaubt, wird schwer enttäuscht. Die hautglättenden Produkte sind bei Stiftung Warentest alle mit der Note mangelhaft beurteilt worden. Quelle: die-topnews.de » ganzer Artikel lesen
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23.03.09 Essen sorg für gute Laune
«Wer depressiv ist, isst das Falsche», sagt Dr. Hans-Günter Kugler. Im 20-Minuten-Gespräch erklärt er, wie man das ändern kann. Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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06.03.09 Die Ampel hilft beim Abnehmen
Was im Strassenverkehr funktioniert, könnte doch auch bei der Ernährung helfen. Das dachten sich findige Ernährungsexperten und entwickelten das Ampelsystem zur Kennzeichnung von Lebensmitteln. Rot heisst selten und wenig essen, gelb bedeutet, dass das Nahrungsmittel in Massen genossen werden muss, grün sagt uns «go» - es darf also häufig auf den Teller oder ins Glas. Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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06.03.09 Kür der frechsten Werbelüge
Wie ein 'gesunder Durstlöscher' aus der Reklame verschwand
Die Verbraucherorganisation Foodwatch kürt die dreisteste Werbelüge. Ein heißer Kandidat ist ein "gesunder Durstlöscher" von Eckes-Granini - was der Getränkehersteller wenig schmeichelhaft findet. Inzwischen ist der Slogan weitgehend verschwunden. Quelle: spiegel.de » ganzer Artikel lesen
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18.02.09 Wie Stevia Zucker ersetzen könnte
Eine kleine Pflanze aus Paraguay könnte künftig Diabetikern und Übergewichtigen Hoffnung geben: Stevia. Sie senkt nachweislich den Blutzuckerspiegel, hat keine Kalorien, verhindert die Entstehung von Zahnbelag und ist dazu noch 300 mal süßer als Zucker.
Kurzum: Eine wundersame Pflanze, die auch in Europa schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Vor allem Menschen, denen eine gesunde Ernährung wichtig ist, schwören auf Stevia als gesunde Alternative zu Zucker. Doch Stevia ist in Deutschland nicht als Lebensmittelzusatz zugelassen.
Wo ist der Haken? Kritiker behaupten, die Zuckerindustrie würde die Einführung der Pflanze in die EU behindern. stern TV mit den wichtigsten Fakten zu Stevia. Quelle: stern.de » ganzer Artikel lesen
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17.01.09 Sport macht nicht schlank
Viele Übergewichtige quälen sich mit Sport, um ihre Pfunde purzeln zu lassen. Das ist zwecklos – nur eine Ernährungsumstellung hat messbare Effekte, sagen US-Forscher. Quelle: focus.de » ganzer Artikel lesen
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07.01.09 Experten raten von Radikaldiäten nach Weihnachten ab
Direkt nach Weihnachten kurzfristig eine Diät einzulegen, ist nach Expertenmeinung keine gute Idee. Bestimmte Radikalkuren könnten sogar zu Mangelerscheinungen führen und Stoffwechselvorgänge negativ beeinflussen, warnt der Bundesverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Das sei zum Beispiel bei Diäten der Fall, bei denen vollständig auf Kohlenhydrate verzichtet wird.
Ein dauerhafter Gewichtsverlust gelinge nur, wenn der Lebensstil und die Ernährung langfristig umgestellt werden. Bei kurzen Diäten komme es dagegen zum "Jojo-Effekt". Um abzunehmen sei es zwar meist unumgänglich, die aufgenommenen Kalorien zu reduzieren. Trotzdem sollte der Betroffene nie weniger als 1.200 bis 1.800 Kilokalorien täglich zu sich nehmen. Ob er sich für eine Ernährung mit weniger Fett- oder Kohlenhydrat-Kalorien entscheidet oder lieber auf kalorienreduzierte Mischkost setzt, richte sich nach den persönlichen Vorlieben. "Daran sollte sich die Ernährung orientieren, denn Essen ist Lebensqualität", rät Thorsten Siegmund vom BDI. Wichtig sei außerdem, das der Menü-Plan abwechslungsreich und ausgewogen ist und sich im Alltag gut umsetzen lässt. Quelle: AFP
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05.01.09 Kann eine Diät dumm machen?
Viele schwören beim Abnehmen auf eine kohlenhydratarme Ernährung. Doch diese Diätmethode kann die Gehirnleistung massiv einschränken.
«Um beispielsweise den Anforderungen in der Arbeit gewachsen zu sein, sollte daher die Zufuhr von Kohlenhydraten nicht zu stark verringert werden», rät Curt Beil vom Berufsverband der Deutschen Neurologen. Das Gehirn benötige eine ständige Zufuhr von Glucose, um arbeiten zu können, da es die Glukose nicht speichern könne.
In der Nahrung zugeführte Kohlenhydrate werden laut Beil in Glukose aufgespaltet, die in den Blutkreislauf gelangt und sofort von Nervenzellen zur Energiegewinnung herangezogen wird. Deshalb könne sich eine Verringerung der Kohlenhydratzufuhr auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirken. «Um auch während einer Diät Stress gut bewältigen zu können, ist es sicher sinnvoll, eine ausgewogene Ernährung beizubehalten», erklärt der Mediziner.
Quelle: 20 Minuten
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23.12.08 Die gesunde Seite von Weihnachten
Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von Feiertagen", sagt der Volksmund. Jetzt locken wieder Plätzchen und fetter Braten. Doch es geht auch anders. Wir erklären, wie Weihnachten sogar gesund sein kann.
Quelle: Der Tagesspiegel » ganzer Artikel lesen
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10.11.08 Macht süß, nicht dick
Ein Wunderzucker aus Paraguay dringt langsam nach Europa vor
Natürliche Süße ohne Kalorien – das ist ein Traum, der schon bald in Erfüllung gehen könnte. Denn es gibt ein rein pflanzliches Süßungsmittel mit außergewöhnlichen Eigenschaften: Steviosid. Pro Gramm besitzt der aus aus den Blättern der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana gewonnene Natursüßstoff gerade mal 0,21 Kalorien. Gleichzeitig ist er in seiner Reinform bis zu 300-mal so süß wie Zucker, für Diabetiker geeignet und schont sogar die Zähne. Von künstlichen Süßstoffen wie Aspartam, Cyclamat und Saccharin hebt er sich vor allem durch seinen Geschmack ab: Die Süße breitet sich in der gesamten Mundhöhle aus und besitzt keinen bitteren Nachgeschmack. „Diese Eigenschaft hat sonst nur Zucker“, sagt Udo Kienle, Agrarwissenschaftler an der Uni Hohenheim.
Quelle: Rheinischer Merkur » ganzer Artikel lesen
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13.10.08 Der Versuchung widerstehen – aber wie?
Schon seit Ende August ist Weihnachten – zumindest wenn man sich in der Guetzli-Abteilung von Grossverteilern umsieht. Und tatsächlich: Kaum wird es draussen kühl und früher dunkel, kommt der Heisshunger auf Süsses. Höchste Zeit also für eine wirksame Strategien im Kampf gegen drohende Fressattacken.
Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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29.09.08 Tschüss Diäten - Abnehmen ohne das Essen einzuschränken
Zürich. Viele haben es schon am eigenen Leib erfahren: Mit einer Diät konnten sie einige Pfunde verlieren, aber ein paar Wochen oder Monate später zeigte die Waage wieder den alten Wert an. Innerhalb gewisser Grenzen scheint sich das Körpergewicht einzupendeln. Wissenschaftler vermuten, dass diese Regulation im Laufe der menschlichen Evolution von Vorteil war, schließlich schützte sie in wechselvollen Zeiten des Nahrungsangebots vor Unterernährung. Sobald es nach einer Zeit des Mangels wieder mehr zu essen gab, speicherte der Organismus die zugeführte Energie in Form von Fettzellen, damit die nächste Hungerperiode überstanden werden konnte.
Werden dem Magen nun Tag für Tag große Essensmengen angeboten, dehnt er sich dauerhaft aus, so dass in der Folge noch mehr gegessen werden muss, um satt zu werden.
Quelle: augsburger-allgemeine.de » ganzer Artikel lesen
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11.09.08 Abnehmen ohne Diät - Humbug oder Wahrheit?
Das haben sich schon viele Diätgeschädigte gefragt. Da mit einer Diät oft nur eine kurzfristige Abnahme möglich ist, nicht aber eine Haltung des anschliessenden Gewichtes auf Dauer ist es so, das nicht nur die Pfunde nach jeder Diät wachsen, sondern auch die Skepsis im Hinblick auf all die sensationellen Abnehm-Methoden.
Wie finde ich die für mich richtige Möglichkeit, überhaupt erfolgreich abzunehmen? Diese Frage stellen sich viele Menschen mit Gewichtsproblemen. Bedenken sollte man deshalb, dass man die Diät, mit der man sein eigenes Gewicht reduziert, beibehalten muss, um nicht wieder zuzunehmen. Der Übergewichtige sollte sich also immer vor Beginn einer Diät fragen: "Kann ich diese Diät auch wirklich dauerhaft beibehalten?"
Meist trennt sich hier schon die Spreu vom Weizen:
Ewig Diätpulver schlucken oder Tabletten einnehmen?
Für immer auf Schokolade oder Fleischwurst verzichten?
Nie wieder Alkohol, und wenn, nur mit schlechtem Gewissen?
Keine Kohlenhydrate – Teigwaren, Kartoffeln und Brot?
Immer Hunger, nie richtig satt sein?
Nein, das kann nicht die Lösung sein, oder? Die meisten Diäten sind deshalb schlichtweg nicht geeignet, auch wirklich dauerhaft die Pfunde verschwinden zu lassen. Sie sind entweder stark kalorienreduziert oder einseitig. Eine kurzfristige Abnahme ist zwar möglich, das Halten jedoch für die meisten so gut wie unmöglich. Es gibt deshalb nur einen Weg: Die persönliche Energiebilanz einhalten, täglich an die frische Luft und sich mental auf das „schlank sein“ und eine „gesunde Lebensweise“ einstellen. Denn auch der Kopf spielt bei der Gewichtsreduktion eine wichtige Rolle.
Wie Sie diese drei Faktoren optimal verbinden, lernen Sie im xundfood Ernährungsprogramm.
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15.09.08 Essen wir zuviel oder sind die Gene schuld an Übergewicht
Die Medien sind voll mit Themen rund um Ernährung, Übergewicht & abnehmen. Täglich lesen wir wieder einen neuen Grund, der die Ursache für Übergewicht sein soll. Vielleicht ist es einfach an der Zeit, sich einzugestehen, dass in 95% der Fälle eine einseitige und/oder kalorienreiche Ernährung und/oder mangelnde Bewegung verantwortlich für Übergewicht sind.
Wieder will eine Studie, belegen, dass die Gene dafür zuständig sind (dick dank reger Genaktivität). Fakt ist, dass wir Zuviel oder mindestens Zuviel vom „Falschen“ essen. Dabei sprechen wir nicht von einer Riesenmenge. Bereits ein tägliches Plus von 100 Kalorien, das nicht über den Arbeits- und/oder Leistungsumsatz verbraucht wird, führt nach 5 Jahren zu 26 Kilogramm Übergewicht. Und was sind schon 100 Kalorien pro Tag? Gerade mal eine Praline…
Die Zahlen über den Getreide- oder Fleischkonsum, aber auch unseren Zuckerverbrauch und Brotkonsum zeigen deutlich, dass die Menschen in den westlichen Industrieländern zuviel essen; 70 kg Fleisch, 40 kg Zucker, 80 kg Brot, 21 kg Butter und Öle, 91 Liter Milch, 20 kg Käse und 103 Liter Alkohol pro Kopf und Jahr. Das ergibt einen täglichen Verbrauch von: 191 g Fleisch, 109 g Zucker, 219 g Brot, 15 g Butter, 54 g Käse und 2,8 dl Wein oder Bier. Alleine diese Produkte ergeben zusammen einen Verbrauch von 225 g Kohlenhydrate, 79 g Eiweiss, 73 g Fett – somit satte 2110 Kalorien.
Trotz dieser bereits hohen Bilanz sind noch keine Werte für Früchte, Gemüse und Sättigungsbeilage eingerechnet. Diese Tatsache müsste eigentlich ausreichend motivieren, seine eigene Ernährung genauer unter die Lupe zu nehmen. Und gerade ein kleines „Plus“ schlägt nicht so sehr zu Buche, dass es sofort entdeckt wird. Erst mit dem Aufschreiben, wird die (auch nur kleine) Wirklichkeit sichtbar.
Klar ist:
- Crash-Diäten halten nicht, was sie versprechen
- Einseitige Ernährungsformen können die Gesundheit gefährden
- Finger weg von Abnehmpülverchen und Pillen
- Nur eine Ernährungsumstellung bringt den dauerhaften Erfolg
- Der BMI alleine genügt nicht, um seine Gewichtsklasse zu verifizieren
- Die persönliche Energiebilanz entscheidet über plus oder minus auf der Waage
- Weniger vom Richtigen essen, dann purzeln die Pfunde automatisch
- Mehr Sport und Bewegung, das kurbelt die Fettverbrennung an
- Trotzdem Spass haben am Leben und sich „alles“ in Massen gönnen.
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09.09.08 Vorsicht mit Mini-Packungen!
Sind kleine Portionen nichts weiter als eine Mogelpackung? Wissenschaftler aus Portugal und Holland wollen nun den Beweis dafür erbracht haben, dass klein nicht immer fein ist - schon gar nicht für die Figur.
Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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09.07.08 Aufschreiben macht schlank
Auf das eigene Bauchgefühl vertrauen ist gut, Kontrolle ist bekanntlich besser - zumindest wenn man vorhat, abzuspecken. Dieser Auffassung verleiht jetzt sogar die Wissenschaft Gewicht.
Wer konsequent aufschreibt was er isst und trinkt, erkennt Ernährungsfehler sofort.
Um lästige Pfunde zu verlieren, schwören viele Abspeckwillige auf ein sogenanntes Esstagebuch: Vom Getränk bis zum Mini-Snack zwischendurch wird bis auf jedes einzelne Nüssli genau notiert, was über den Tag hinweg vertilgt oder getrunken wurde. Quelle: 20 Minuten » ganzer Artikel lesen
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18.06.08 Gesunde Ernährung: Vitamine stecken in der Schale
Gleich reinbeißen oder doch lieber erst schälen? Vor dieser Frage steht jeder Liebhaber von Apfel, Karotte und Co. Obst wie Apfel, Birne oder Pfirsich sollte immer mit der Schale verzehrt werden, empfehlen die Experten der CMA. Bei Gemüse hängt dies stark von der Sorte ab, doch gilt auch hier die Regel: Die äußeren Blätter beziehungsweise die Randschichten weisen die höchsten Gehalte an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen auf. Quelle: die-topnews.de » ganzer Artikel lesen
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30.05.08 Besser essen mit der Ampel. Verständliche Nährwertkennzeichnung fördert gesundes Essen und Trinken
29.05.2008 - Ohne eine klar verständliche Nährwertkennzeichnung laufen die Bemühungen der Bundesregierung ins Leere, gesundes Essen und Trinken zu fördern. Das erklärt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) anlässlich der Vorstellung des zweiten Teils der Nationalen Verzehrsstudie durch Verbraucherminister Horst Seehofer heute in Berlin. "Wer will, dass Verbraucher bewusst einkaufen, muss die Versteckspiele im Supermarkt beenden", so Vorstand Gerd Billen. Für eine verpflichtende und auf den ersten Blick verständliche Kennzeichnung hatten sich zuletzt auch die Verbraucherminister Bayerns und des Saarlandes ausgesprochen.
Quelle: vzbv.de » ganzer Artikel lesen
Bemerkung: Was jetzt aktuell in Deutschland diskutiert wird, gibt es bei xundfood schon lange ... Das Ampelsystem ist eine hilfreiche Unterstützung, um die eigene Ernährung besser beurteilen zu können. Neben vier verschiedenen Farben, geben wir zu zahlreichen Nahrungsmitteln auch eine Textinformation dazu - Ersatzprodukte, warum sollte das Produkt selten gegessen werden, etc. Wir lassen nichts aus, um unseren Nutzern soviele gute und wichtige Informationen wie möglich zur Verfügung zu stellen.
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28.04.08 Cholesterin: In Europa drei Millionen Tote pro Jahr
In der Schweiz gehen 40 Prozent der Todesfälle auf Herz- Kreislauf-Krankheiten zurück. Eine Senkung der Cholesterinwerte könnte helfen – doch mit der Prävention hapert es.
Quelle: 20min.ch » ganzer Artikel lesen
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19.04.08 Experten-Forum: Wir helfen beim abnehmen
Haben Sie Fragen rund um das Thema Abnehmen, Diät, heimliche Dickmacher und die besten Kalorienburner? Das Experten-Team von 20minuten.ch weiss die Antworten und unterstützt Sie bei Ihrem Fettweg-Programm.
» ganzer Artikel lesen
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18.04.08 Wie den Pfunden die Stunde schlägt
WESTCHESTER (GB) – Schlafen Sie sieben bis acht Stunden? Falls ja, wird die Waage es Ihnen danken – denn mehr oder weniger Nachtruhe schlägt aufs Gewicht.
Quelle: blick.ch » ganzer Artikel lesen
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10.04.08 Führt eine falsche Ernährung zu Migräne?
Mindestens 12 Prozent aller Frauen sowie 6 Prozent aller Männer in Deutschland leiden an Migräne. Neben äußeren, körperlichen und seelischen Faktoren spielen ernährungsbedingte Ursachen bei den auslösenden Stoffen eine wichtige Rolle, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Vera Bausch von Vision Druckmedien.
Quelle: news4press.com » ganzer Artikel lesen
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25.03.08 Verstopfung durch falsche Ernährung und wenig Bewegung
Etwa 5 bis 10% der Kinder leiden zeitweise an Verstopfung. Beim Stuhlgang gibt es große individuelle Unterschiede. Für manche Kinder ist es "normal", mehrmals am Tag auf die Toilette zu müssen, andere "können"dagegen nur alle drei bis vier Tage. Die Häufigkeit von Stuhlgang nimmt mit zunehmenden Alter ab. Säuglinge machen beispielsweise bis zu fünf Mal am Tag in die Windel, Kinder mit sechs Jahren gehen durchschnittlich ein- bis zweimal am Tag auf die Toilette. Bei einer "richtigen" Verstopfung kann sich das Kind nur einmal in der Woche entleeren. Der Stuhlgang ist dann hart und trocken und kann ziemlich schmerzhaft sein. Wenn das Kind nun Angst vor dem Toilettengang bekommt, beginnt ein Teufelskreis, der die Verstopfung nur noch verschlimmert. Dauern die Beschwerden länger an, sollte ein Kinder- und Jugendarzt aufgesucht werden.
Eine der häufigsten Ursachen für eine Verstopfung ist eine falsche Ernährung: zu wenig Ballaststoffe (z.B. in Form von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten) kombiniert mit einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Zu viel Bananen, Weißbrot, Kuchen sowie Süßigkeiten (z. B. Schokolade) verstärken den Effekt. Bewegt sich das Kind noch wenig, ist die Verstopfung vorprogrammiert.
Neben ballaststoffreicher Kost, viel Flüssigkeit und Bewegung kann ein regelmäßiger Tagesablauf mit festen Mahlzeiten helfen, Verstopfung zu verhindern. Auch "Sitzungen" zur gleichen Zeit können vorbeugend wirken. Um eine Verstopfung frühzeitig zu erkennen, sollten Eltern bei kleineren Kindern in regelmäßigen Abständen das "Ergebnis" kontrollieren.
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07.03.08 Tag der gesunden Ernährung
Berlin - "Schritt für Schritt macht Essen fit" - so lautet am Donnerstag, am Tag der gesunden Ernährung, das Motto. Ärzte, Apotheker und Ernährungswissenschaftler möchten vor allem älteren Menschen zeigen, wie sie sich gesund und ausgewogen ernähren können. Nach einer Schätzung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen leidet jeder Zwölfte der über 60-Jährigen unter chronischer Mangelernährung.
Der Gedenktag wurde 1998 vom Verein zur Förderung der gesunden Ernährung und Diätetik ins Leben gerufen.
Wir haben uns mit der Kamera umgehört, welches Ihr Leibgericht ist und wie gesund es ist:
Quelle: schwarzwaelder-bote.de » Videoumfrage
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13.02.08 Gesundes vom Baum des Jahres: Walnüsse
In diesem Jahr ist er "Baum des Jahres": der Walnussbaum. Sein Holz ist von edelster Qualität, genau wie seine Früchte. Die Form der Walnuss erinnert an das menschliche Gehirn - als Schlaumacher war die aus Persien stammende Nuss schon in der Antike bekannt. Walnüsse sind gesund: Sie enthalten sehr viel B-Vitamine - wichtig für das Denkvermögen und das Nervensystem. Sie liefern Kalium, Phosphor, Magnesium und Kalzium und sorgen so zum Beispiel für stabile Knochen.
Täglich ein Handvoll Walnüsse
Auch das Öl der Walnuss enthält die wertvollen Inhaltsstoffe. Walnüsse bestehen zu etwa 60 Prozent aus Fett. Sie enthalten reichlich ungesättigte Fettsäuren, dadurch senken sie das gefäßschädigende LDL-Cholesterin. In den Walnüssen steckt aber auch Alphalinolensäure, eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure, die positive Effekte auf das Gerinnungssystem und hemmen Entzündungsreaktionen. Auch die Elastizität der Blutgefäße wird durch sie verbessert. Studien beweisen: Wer täglich eine Handvoll Walnüsse isst, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Mehr sollten nicht gegessen werde, denn die Walnuss ist sehr reich an Kalorien.
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31.01.08 Deutschland ist zu dick
Mehr als jeder zweite Deutsche ist zu dick. Zu diesem Ergebnis kommt die erste gesamtdeutsche Verzehrstudie, die Bundesverbraucherminister Horst Seehofer heute vorgestellt hat. Ebenfalls besorgniserregend: Jede zehnte 17-Jährige hat Untergewicht. Generell können nur wenige Bürger ihren Energiebedarf richtig einschätzen.
Quelle: stern.de » ganzer Artikel lesen
Bemerkung: Obschon sich dieser Artikel auf Deutschland bezieht, sieht es in der Schweiz nicht viel besser aus. Auch das Jahr 2008 steht wieder ganz im Zeichen der Gesundheitsförderung Schweiz, die sich ebenfalls dem Thema Übergewicht widmen möchte. In der Schweiz leben über 2 Mio übergewichtige Menschen. Bereits jedes 5. Kind klagt über zuviele Pfunde. Das eigene Essverhalten hat oft einen grossen Einfluss auf die Ernährung unserer Kinder. Deshalb ist es wichtig, sich genügend Wissen anzueignen und das eigene Essverhalten zu optimieren. Wer sich ausgewogen und vollwertig ernährt, kann seine persönliche Energiebilanz in Balance halten und somit das Gewicht gesund und dauerhaft reduzieren oder halten.
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08.01.08 Weihnachts-Pfunde nicht mit Wunderdiäten bekämpfen
Potsdam (dpa/tmn) - "Fettkiller" und "Rekordzeit-Diäten" gegen die Feiertagspfunde schaden mehr als sie nützen: Die jetzt vielfach beworbenen Crash-Diäten schmälern nicht die Figur, sondern höchstens den Geldbeutel, warnt Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg in Potsdam.
Dazu kommen Gesundheitsgefahren durch viele Schlankheitsmittel. Müheloses Abnehmen auf die Schnelle gebe es nicht, auch wenn selbst Apotheken in ihren Auslagen im Moment anderes versprechen würden.
Für langfristige Erfolge sollte nicht mehr als 500 Gramm pro Woche abgenommen werden. Das gelingt am besten mit einer schrittweisen Ernährungsumstellung und mehr Bewegung.
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28.12.07 Michael Moore hat abgenommen
Michael Moore, US-Dokumentarfilmer, hat abgenommen. Während den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film über das amerikanische Gesundheitswesen hat er sich selber und seiner Crew eine Gesundheitskur verschrieben, was unter anderem zur Folge hatte, dass er in drei Monaten 15 Kilo abgespeckt hat.
In einem Interview mit der Chicago Tribune hat er erzählt, wie er es geschafft hat:
- Alles aufschreiben, was man gegessen und getrunken hat
- Täglich 30-40 Minuten zügig gehen und dabei ausreichend schwitzen
- Morgens ein Müesli mit Haferflocken und Faserstoffen (35 Gramm)
- Keine Diäten
- Genug schlafen, mindestens 7-8 Stunden
Bemerkung: Wichtig für eine gesunde Gewichtsreduktion ist das Einhalten seiner persönlichen Energiebilanz und die Zufuhr aller lebenswichtiger Nährstoffe. Dies kann nur dann optimal erfolgen, wenn die Daten in einem Esstagebuch festgehalten werden, welches die entsprechenden Werte ermittelt und eine automatische Berechnung durchführt.
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27.12.07 Schweizer sind in Champagnerlaune
Die Schweizer lassen den Champagner am bevorstehenden Silvester in Strömen fliessen. Der Absatz ist im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen. Weiterhin im Trend sind teurere Schaumweine und auch andere Spezialitäten finden reissenden Absatz, wie eine Umfrage zeigt.
Quelle: nzz.ch » ganzer Artikel lesen
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27.12.07 Krebs vorbeugen mit richtigem Essen
Krebs ist zum grossen Teil eine vermeidbare Krankheit. Zu dem Schluss kommen ausgewiesene Experten. Das Rezept: Gesunde Ernährung und viel Bewegung.
Quelle: tagesanzeiger.ch » ganzer Artikel lesen
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29.11.07 Mit urzeitlicher Ernährung gegen heutige Volkskrankheiten?
Die Einführung von Ackerbau und Viehzucht und damit der Verzehr von Milch- und Getreideprodukten vor tausenden von Jahren sollen die Ursachen für unsere heutigen „Zivilisationskrankheiten“ sein. Davon gehen die Anhänger einer Ernährungsform aus, die ausschliesslich solche Nahrungsmittel zu sich nehmen, die schon in der Altsteinzeit vorhanden waren. Doch die Steinzeitdiät ist nicht unumstritten
Quelle: meduniqa.at » ganzer Artikel lesen
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15.11.07 Was gegen Erkältung wirklich hilft
Schmuddelwetterzeit in Deutschland! Wie Sie gesund durch den Winter kommen und was Sie tun können, wenn Sie die Viren schon erwischt haben: Infektions-Experte Prof. Dr. Peter Schleicher kennt die besten Tipps.
Quelle: bild.de » ganzer Artikel lesen
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12.11.07 Online Ernährungsberatung für Kinder
Kinder & Übergewicht wird immer mehr zum Thema. Nicht ohne Grund! Die Zahl steigt stetig an. Zeit, etwas zu tun.
Ist eine Online-Ernährungsberatung das richtige Instrument für übergewichtige Kinder? Können Kinder bei xundfood mitmachen? Leider nein, denn Kinder, die im Wachstum sind, haben ganz andere Ernährungs- und Bewegungsbedürfnisse wie Erwachsene. Ein Ernährungsprogramm kann diese Bedürfnisse unseres Erachtens nicht optimal abdecken. Zu verschieden sind die Ansprüche – Familie und soziales Umfeld, Bewegungsmöglichkeiten etc. Die Anwendung eines Programms – auch für Kinder und Familien ausgerichtet, entspricht nicht unserer Philosophie. Kinder sollen individuell und spielerisch Ihr Essverhalten studieren und neues dazulernen. Am besten in einer kleinen Gruppe mit anderen Kindern. Diese Möglichkeit bietet die persönliche Ernährungsberatung – Kinder und Eltern gemeinsam. In diesem Fall kann auch eine Kombination mit einem Ernährungsprogramm erfolgen (Ess- und Sporttagebuch führen), da im Hintergrund das Essverhalten persönlich von uns überwacht und kontrolliert wird.
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08.10.07 Neuer Diät-Ansatz
Die US-Ärztin Dr. Julia Ello-Martin und ihre Kollegen haben einen neuen Diät-Ansatz geprüft. 97 übergewichtige Probandinnen wurden dafür in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Hälfte durfte essen, bis sie satt war, allerdings konsumierte sie nur Nahrung mit einer geringen Kaloriendichte und hohem Wasseranteil. Die andere Hälfte wurde lediglich dazu angehalten, sich fettarm zu ernähren.
Am meisten nahmen die Teilnehmer der ersten Gruppe ab. Nach einem Jahr hatten diese Probanden im Schnitt 7,9 Kilogramm abgenommen. Die Vergleichsgruppe, die nur fettarme Nahrung zu sich nahm, hatte weniger abgenommen. Zudem hatten die Teilnehmer mit der wasserreichen Ernährung eine stärker reduzierte Körperfettmasse und massen einen geringeren Hüftumfang.
xundfood: Diese Studio zeigt klar, dass durch eine fettarme Ernährung noch kein Gewicht reduziert werden kann. Fett gilt als Langzeitenergiespeicher und bildet mit 30% der Gesamtkalorienzufuhr die zweitwichtigste Quelle für unseren Organismus. Ohne Fett keine Fettverbrennung. Allerdings sollte der Hauptanteil aus ungesättigten Fettsäuren bestehen wie zum Beispiel Olivenöl, Nüsse oder Avocado und nicht aus Pommes, Wurstwaren und Mayo.
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08.10.07 Diese Essenstrends spiegeln unser Leben wieder.
Ein Snack zwischen zwei Terminen, eine Pizza in der Besprechung und am Wochenende ein Kochkurs mit Freundinnen. In den vergangenen Jahren hat sich unsere Esskultur gravierend verändert. Wie wir essen, was und wo beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit und das Angebot im Supermarkt.
Quelle: welt.de » ganzer Artikel lesen
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Brokkoli - gesund und gut
Das schöne grüne Gemüse mit den hübschen Blumenköpfen enthält bei gleichem Kaloriengehalt rund 5mal soviel Eisen, 15 mal soviel Karotin und 4 mal soviel Vitamin C wie sein Vertreter, der Blumenkohl.
Mit Brokkoli kann man einen grossen Anteil des Kalziumbedarfes decken. Brokkoli liefert uns Vitamine des B-Komplexes, Folsäure und fast soviel Vitamin C wie Paprika und Petersilie. Weil er besonders viel Kalium und sehr wenig Natrium enthält, ist er wertvolle Ernährungsbestandteil für Herz- und Nierenkranke. Die Stiele können mitgegessen werden. Sie sind reich an Chlorophyll und an Abwehr stärkendem Selen.
Das viele Karotin ist Augen, Haut und Nerven zuträglich. Vitamin C stärkt die Abwehrkraft, das Kalzium stärkt Knochen und wirkt Osteoporose entgegen. Brokkoli ist ideal zum Abnehmen. In vielen Veröffentlichungen wird von seiner entgiftenden, zellerneuernden Wirkung gesprochen. Das darin enthaltene Kalium hilft mit, den Blutdruck zu senken. Mit seinen Bitterstoffen stärkt er ausserdem die Verdauungsdrüsen.
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Leichte Kost im Sommer
Kleine Mahlzeiten sind zu empfehlen, denn so richtig Hunger hat bei heissem Wetter kaum jemand. Anstatt eine deftige Mahlzeit zu essen, greifen viele lieber zu erfrischenden, kühlen Getränken. Doch ganz sollte auf das Essen nicht verzichtet werden. Kleine Mahlzeiten wie Joghurt, frische Früchte, Salat oder Suppen sollten trotzdem auf dem Speiseplan stehen.
Gerade bei heissen Temperaturen ist der Körper einer besonderen Belastung ausgesetzt. Neben der üblichen Beanspruchung durch Beruf und Alltag kommt dann noch die körpereigene Temperaturregulierung dazu, die besonders viel Energie verbraucht. Ausserdem sollte auch im Sommer die benötigte Kalorienzufuhr eingehalten werden, damit der Organismus ab Herbst nicht auf Sparmodus schaltet, weil er sich bereits an die niedrigere Menge gewöhnt hat und der Grundumsatz entsprechend tief ist. Wenn Sie die Zwischenmahlzeit auslassen, dann eskaliert meist das Abendessen. Achten Sie also auch wenn es heiss ist, auf eine vollwertige und ausgewogene Ernährung.
Frische Früchte und Joghurt als erfrischende kleine Mahlzeit zwischendurch lassen den Heisshunger gar nicht erst aufkommen und versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Am Abend eignet sich zum Beispiel ein Tomatensalat mit einem gegrillten Stück Pouletbrust, dazu ein paar Kartoffeln oder etwas Reis. Halten Sie die Portionen in einem angepassten Rahmen, denn grosse und schwere Mahlzeiten belasten die Verdauung. 3 Stunden vor dem Schlafen gehen, sollten Sie nichts mehr esssen.
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Frühlingszeit = Bärlauchzeit
Wenn die Frühjahrstage im März sonniger und wärmer werden und die Pflanzen ihren charakteristischen, knoblauchähnlichen Duft verströmen, beginnt die Bärlauch-Saison.
Warum die Pflanze diesen Name bekommen hat, ist unklar. Vielleicht, weil der Bär das Kraut nach seinem Winterschlaf für die Reinigung gefressen hat? Klar ist, dass Bärlauch durch seine ätherischen Öle und weiteren Inhaltsstoffe wie Magnesium und Eisen äusserst gesund ist, vielleicht sogar noch gesünder als Knoblauch, allerdings ohne den bei Knoblauch üblichen Körpergeruch. Bärlauch muss frisch verwendet werden. Er ist wirksam gegen Gärungsprozesse im Darm, bei damit verbundenen Blähungen und krampfartigen Schmerzen. Weiter wirkt der Bärlauch appetitanregend, gallentreibend, cholesterinsenkend und gefässerweiternd. Generell kräftigt Bärlauch den Körper und soll zur Entschlackung beitragen. Testen Sie den Bärlauch vor dem Verzehr nach seinem typischen Knoblauchgeruch. Bärlauch wird nämlich oft mit dem giftigen Maiglöckchen oder der giftigen Herbstzeitlose verwechselt.
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Kaffee entzieht dem Körper kein Wasser
Der Rat, zu jeder Tasse Kaffee die gleiche Menge Wasser zu trinken, um damit den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Eine im Journal of the American College of Nutrition veröffentliche Studie, untersuchte den Einfluss koffeinhaltiger und koffeinfreier Getränke auf den Flüssigkeitshaushalt des Menschen. Die Forscher kamen zum Ergebnis, dass es keine signifikanten Unterschiede in der Wirkung der verschiedenen Getränke auf den Flüssigkeitshaushalt gibt und Koffein damit keinen negativen Einfluss auf sie ausübt.
Lediglich eine akute Dosis von 250 bis 300 Milligramm Koffein resultierte bei Personen, die zuvor über einen Zeitraum von mehreren Tagen oder Wochen kein Koffein zugeführt haben, eine Wirkung. Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass dem regelmässigen Verzehr koffeinhaltiger Getränke nichts entgegen zu setzen ist, wenn in der Summe täglich nicht mehr als 300 Milligramm Koffein aufgenommen werden, das entspricht etwa vier Tassen Kaffee. Bis zu dieser Menge wird dem Körper kein Wasser entzogen. Somit zählt Kaffee ebenfalls als Getränk und nicht als Diuretikum.
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Schlank mit Kürbis
Der Kürbis ist ein gesunder Sattmacher: Mit gerade mal 27 Kalorien pro 100 Gramm zählt er zu den „Light-Produkten“. Er macht als Gemüsebeilage, gefüllt oder zu Suppe verarbeitet eine gute Figur. Ausserdem liefert er viele Nährstoffe, die gerade für die Stärkung unseres Immunsystems sehr wichtig sind. Die Kürbiskerne werden - zum Teil geröstet und gesalzen - als Snack geknabbert und in Backwaren verwendet. Aus den Kernen des Ölkürbis wird auch hochwertiges Öl gewonnen, welches den Speisen einen herzhaft nussigen Geschmack verleiht. Kürbiskernöl enthält physiologisch wertvolle Fettsäuren, vor allem Linolsäure, eine lebenswichtige, zweifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. Zusätzlich liefert es in hoher Menge noch andere Vitamine und Mineralstoffe.
Ein wahrhaftes gesundes Geschenk der Natur...
Wäre da nur nicht der Glykämische Index, welcher den Kürbis mit einem Wert von 75 in der Liste weit nach oben katapultiert (der Glykämische Index ist ein Mass zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Je höher der Wert ist, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel an). Gemäss diesem Index müssten wir auf Kürbis verzichten, denn dieser hat im gekochten Zustand einen hohen Glyx. Welchen Grund sollte es geben, auf solch kostbares Gemüse zu verzichten? Es gibt keinen Grund. Dieses Gemüse enthält so wenig Kohlenhydrate, dass man kiloweise davon essen müsste, damit es den Blutzucker tatsächlich markant beeinflussen würde.
Verschiedene Untersuchungen haben ausserdem gezeigt, dass der Glyx nicht nur bei ganzen Mahlzeiten, sondern bereits beim einzelnen Nahrungsmittel stark schwanken kann. Amerikanische Forscher haben zum Beispiel für Spaghetti unterschiedliche Werte zwischen 38 und 61 ermittelt - je nach Kochzeit. Es ist also unklar, ob Spaghetti den Blutzucker eher langsam oder doch ziemlich schnell ansteigen lassen. Auch sollte man die Index-Werte einzelner Nahrungsmittel nicht isoliert betrachten. Denn im Rahmen einer Mahlzeit verändern sich die Werte (…)
Ein Gemüse, das so wertvoll ist, gehört in der Herbstzeit einfach auf den Speiseplan. Happy Halloween und en Guete!
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Zink für Schwung und gute Laune
Seit 1950 kennt die Wissenschaft die Existenz der Spurenelemente. Und wie der Name sagt, genügt oft schon eine Spur davon, dass wir uns wohler fühlen. Eine wichtige Rolle spielt Zink. Neben Eisen ist es im menschlichen Organismus am meisten vertreten. Die tägliche Zinkzufuhr sollte 15 Milligramm betragen und es sollten auch immer 2-4 Milligramm im Körper gespeichert sein. Zink aktiviert viele Enzyme - es ist Bestandteil des Insulins. Zink festigt unsere Immunkraft, gibt uns körperlichen und geistigen Schwung und Antrieb für unsere Lebenskraft.
Ein Zinkmangel führt zu verschiedenen Symptomen wie zum Beispiel Antriebslosigkeit, depressive Stimmungen u.v.m. Schlechte Ernährungsgewohnheiten und ständiger Stress verstärken ein vorhandenes Zinkdefizit. Wie können wir uns regelmässig mit Zink versorgen? Naturprodukte verfügen über gutes Zink. Dazu gehören: Roggenkeime, Weizenkeime, Weizenkleie, Datteln, Haferflocken, Käse, Nüsse, Geflügel, Pilze, Austern, aber auch alle anderen Meeresfische. Man weiss heute, dass Zink aus tierischen Produkten besser vom Organismus verwertet wird als Zink aus Pflanzen. Genau wie beim Eisen kann man jedoch die Verfügbarkeit mit Vitamin C verstärken. Trinken Sie zum Essen ein Glas frisch gepressten Orangensaft oder beissen Sie einfach in eine Zitrone.
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Ein gutes Frühstück unterstützt die Gewichtsreduktion
Manche Menschen haben Glück. Ihr Stoffwechsel läuft von Natur aus auf Hochtouren, so dass lästige Pfunde keine Chance haben, sich festzusetzen. Andere hingegeben müssen sich ausreichend bewegen und auf ihre Ernährung achten, um nicht aus der Form zu geraten.
Für die Ernährung und somit für die Gewichtsreduktion kann das Frühstück eine wichtige Rolle spielen. Es ist individuell, je nach Typ. Wer die erste Mahlzeit des Tages einfach ausfallen lässt, kann unter Umständen der schlanken Linie schaden. Am besten sind Früchte, Joghurt und frische Getreideflocken. Keinen günstigen Einfluss haben Weissmehlprodukte und andere Nahrungsmittel, die den Blutzucker rasch ansteigen lassen. Wer sich ohne Frühstück fit fühlt und die fehlende Mahlzeit nicht in Übermassen mit dem Mittag- oder Abendessen kompensiert, kann es auch lassen, denn am Ende des Tages entscheidet die Gesamtkalorienzufuhr und nicht, wann welche Mahlzeit eingenommen wurde. Betrachten wir das Ganze aus Sicht der Organuhr, dann hat das Frühstück jedoch eine zentrale Bedeutung.
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Spargel
Spargel hat nur gerade 10-20 Kalorien pro 100 g, dafür aber viele Ballaststoffe. Dazu reichlich Vitamin A, Vitamine des B-Komplexes, C, besonders viel Eisen, Kalium, Phosphor, Kalzium und auch Jod. Am interessantesten neben Glukosiden, Flavonoiden und Saponinen, ist das Asparagin, eine Aminosäure, die äusserst wichtig im Harnstoffzyklus ist.
Chronisch Nierenkranke sollten Spargel nicht essen, weil er die Nieren reizt. Seine harntreibende Wirkung ist oft schon nach einer halben Stunde zu spüren. Der typische Geruch beim Wasserlösen stammt vom Wirkstoff Asparagin. Indische Ayurveda-Ärzte sind überzeugt, dass der Spargel die männliche Potenz erheblich verbessert. Sie geben Spargelaufgüsse auch bei Herzklopfen, Nervenentzündungen und Lähmungen. Schon zu Grossmutters Zeiten war der Spargel bekannt gegen Ödeme. Seine vielen Ballaststoffe helfen gegen Verstopfung sowie bei allen Gallen- und Leberleiden. Eine gute Spargelqualität erkennt man an den geraden Stangen und den fest verschlossenen Köpfen. Die Schnittenden sollten frisch und ohne Einschrumpfung oder Verfärbung sein. Dreht man die Spargel zwischen den Fingern, sollte ein leichtes Knistern zu hören sein. Der grüne Spargel enthält mehr Vitamine als der weisse und ist oft aromatischer.
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Kernig durch Körndl
Dunkles Brot ist nicht unbedingt Vollkornbrot
Viele Bäcker färben das Mehl vor dem Backen mit Malz dunkel ein. Das Brot sieht zwar hinterher aus wie ein Vollkornbrot, ist aber keines. Echtes Vollkornmehl dagegen wird aus dem ganzen Korn hergestellt. Also auch aus den Randschichten, der sogenannten Kleie, in denen die meisten Inhaltsstoffe stecken. Ein richtiges Vollkornbrot erkennt man an seiner oft gröberen Struktur. Auch Mehrkornbrot wird oft fälschlicherweise für Vollkornbrot gehalten. Dabei enthält ein Mehrkornbrot nur mehrere verschiedene Kornsorten. Quelle: br-online.de
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Ernährung, Sport und abnehmen
Wenn man den Inseraten in den Boulevard Zeitschriften glauben könnte, wäre das Abnehmen ein Kinderspiel. Immer wieder werden Diäten angeboten, die eine hohe Gewichtsabnahme versprechen. Zum Beispiel 10 Kilos in 10 Tagen!
Ist das überhaupt möglich in dieser kurzen Zeit? Ja, es ist tatsächlich möglich. Wer also Gewicht verlieren will, braucht nur eine Diät zu machen und die Pfunde purzeln.
Die Frage sei jedoch erlaubt:
• Wollen Sie denn wirklich so schnell an Gewicht verlieren?
• Sind Sie sich der Konsequenzen einer schnellen Gewichtsabnahme auch bewusst?
• Ist die Reduzierung des Gewichtes überhaupt so wichtig?
Nein, nicht das Gewicht ist massgebend, sondern das störende Fett an den Problemzonen. Und dieses störende Fett wird man mit einer Diät nicht los. Mit einer Diät verliert man in erster Linie Wasser, Eiweiss, Glykogen (eingelagerte Energie im Muskel) und Mineralien. Und das zusammen ergibt Muskulatur. Leider verfügen viele Menschen nicht mehr über genügend Muskelsubstanz, so dass sie noch solche verlieren können. Deshalb aufgepasst mit einer Diät!
Nur wer seine Ernährung dauerhaft auf eine vollwertige und ausgewogene Kost umstellt und sich regelmässig bewegt kann nachhaltig sein Gewicht reduzieren. Langsamer als bei einer Diät, dafür gesund und ohne Folgeschäden. In Kombination mit ausreichend Bewegung wird nämlich die Gewichtsabnahme positiv gefördert. Fett wird ab- und Muskulatur aufgebaut. Deshalb ist es nicht immer wichtig, die richtige Zahl auf der Waage zu sehen, sondern den Körper schön zu formen und ein straffes Gewebe zu bekommen.
Wer nur mit einer Diät sein Gewicht reduzieren will, der sollte sich bewusst machen, dass eine Diät in den meisten Fällen einen lästigen Jojo-Effekt mit sich zieht. Ausserdem wird nicht an den Stellen abgenommen, wo die Problemzonen bestehen. Der Körper weiss nämlich nicht was eine Diät ist und reagiert demzufolge anders als wir erwarten. Mit Sport (Ausdauer und Kraft) können Problemzonen gezielt bearbeitet werden.
Übrigens sollte man bedenken, dass man mit einer guten Muskulatur viel mehr Kalorien verbrennt, als mit wenig Muskelsubstanz. Muskeln sind wie ein Motor, der Brennstoff braucht. Auch im Ruhezustand. Also selbst im Schlaf verbrennen gut trainierte Muskeln mehr an Kalorien, als untrainierte Muskeln. Darum sollte jeder darauf achten, dass eine gute Muskulatur auftrainiert wird.
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Margarine oder Butter
Margarine ist keine "gesündere Butter" ...
Immer wieder wird die aus Pflanzenöl hergestellte Margarine als "gesündere Butter" verkauft, die sogar das Herzinfarktrisiko mindere. Butter dagegen sei wegen des hohen Cholesteringehaltes schädlich fürs Herz. Dafür gibt es allerdings bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis. Im Gegenteil: Bei der Härtung des flüssigen Pflanzenfetts (für die Margarine) entstehen sogenannte Trans-Fettsäuren, die in der Natur nur in sehr geringen Mengen vorkommen und als schädlich gelten.
... manchmal ist sie sogar schädlicher
Dank besserer Produktionsverfahren ist ihr Anteil in der Margarine heute zwar meistens geringer als früher. Trotzdem weisen Studien darauf hin, dass bei sehr hohem Margarinekonsum das Arteriosklerose-Risiko möglicherweise sogar stärker erhöht ist, als bei sehr hohem Butterkonsum. Für den Cholesterinspiegel ist Margarine nur dann besser als Butter, wenn es spezielle Margarine, zum Beispiel aus dem Bioladen, ist.
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Die Last mit der Esslust
"Ich esse, um abzunehmen", "So einfach schmilzt das Fett", "Denken Sie sich schlank". Viele Diätbücher versprechen Abnehmwilligen das Blaue vom Himmel und lügen dabei, dass sich die Buchdeckel biegen. Manche Diäten können schon rein biologisch nicht funktionieren. Und die willensschwachen Übergewichtigen? Das ist ein Gerücht, denn Abnehmen und Gewicht sind zwar einfach, aber nur, wenn auch gewisse Faktoren berücksichtigt werden. Somit nix mit willensschwach! Viele Übergewichtige sind mittlerweile richtige Diätprofis. Gehören auch Sie dazu? Und wie steht es heute mit Ihrem Gewicht? Werfen Sie einfach alle Diäten aus dem Fenster und rollen das Feld mal von hinten auf. Setzen Sie sich zum Ziel, nicht mehr zu essen, als Sie für Ihre Tagesenergie benötigen. Und dabei hilft Ihnen ein schlaues Ernährungsprogramm. Denn mit ihm sehen Sie in sekundenschnelle, wo Sie Ihre persönlichen Veränderungen treffen müssen.
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Schlank mit Süßstoff?
Süßstoff wirkt appetitanregend!
Obwohl Süßstoff kaum oder keine Kalorien enthält, wirkt er appetitanregend. Das haben zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen. So wird zum Beispiel in der Tiermast Süßstoff als Appetitanreger eingesetzt. Außerdem: Wer glaubt, besonders viele Kalorien gespart zu haben - etwa mit Süßstoff statt Zucker - der gönnt sich bei anderen Gelegenheiten oft gleich das Doppelte.
Nehmen Sie besser Zucker (ausser bei Diabetes oder Zuckerunverträglichkeit) und dosieren Sie langsam zurück bis zur NULL-Marke. Der Organismus lässt sich mühelos umprogrammieren resp. auf eine andere Geschmacksrichtung trimmen.
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Crash-Diäten
Weihnachten ist vorbei und mit ihr die Zeit des Schlemmens… Haben Sie auch zuviel gegessen und fühlen Sie sich jetzt unwohl? Möchten Sie die überschüssigen Pfunde schnell wieder loswerden?
Der Ansatz ist gut, aber lassen Sie sich auch ausreichend Zeit. Nur so können Sie Ihr Gewicht gesund und vor allem dauerhaft abnehmen. Bei einer Crash-Diät werden oft die Kalorien stark reduziert. Das hat nicht nur einen Jojo-Effekt zur Folge sobald die Kalorienzufuhr wieder erhöht wird, auch die Gesundheit kann darunter leiden. Denn mit einer zu geringen Kalorienzufuhr ist der Organismus nicht mit den allen wichtigen Nährstoffen abgedeckt. Lassen Sie deshalb die Finger von den zahlreichen einseitigen und kalorienreduzierten Diäten und stellen Sie statt dessen die Ernährung um.
xundfood unterstützt Sie dabei in hervorragender Weise. Durch das protokollieren Ihrer Speisen, sind Sie immer auf dem Laufenden, was Ihre Energiebilanz betrifft. Sie sehen sofort, wenn Sie Ihre Bilanz überschreiten oder die Verteilung nicht optimal einhalten.
Erhöhen Sie ausserdem Sport und Bewegung, dann purzeln die Pfunde umso besser. Beginnen Sie rechtzeitig mit der Ernährungsumstellung/Gewichtsreduktion, damit Sie dann mit Freude Richtung Badesaison blicken können. Ausserdem bieten die kommenden Monate eine gute Unterstützung - Lebensmittel im Frühling wirken entschlackend. Also, nicht zu lange warten. Rechtzeitig anfangen, langsam beginnen und kontinuierlich steigern. » Anmeldung
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Wunderdroge Sport
Raus in den Schnee und auf Skiern durch den verschneiten Wald laufen - das ist ein Jungbrunnen für den ganzen Körper. Denn Ausdauertraining wie zum Beispiel Schwimmen, Rad fahren, Tanzen oder Jogging, ist am gesündesten für den Organismus.
Nie mehr ausser Puste Durch regelmässiges Training wird das Herz grösser und dadurch leistungsfähiger. Der Ruhepuls bei durchtrainierten Menschen liegt im Durchschnitt bei etwa 60 Schlägen pro Minute, während er üblicherweise bei 80 liegt. Das hat viele gesundheitliche Vorteile; die Herzgefässe werden weiter und elastischer, verbesserte Sauerstoffzufuhr. So pusten Sie die Wintermüdigkeit im Nu weg.
Jetzt tief Luft holen Ein langer Tag im Büro, stickige Luft in überhitzten Räumen - jetzt muss frische Luft in die Lungen. Je besser der Körper mit Sauerstoff versorgt wird desto stärker werden die zuvor aufgenommenen Kalorien in Energie umgesetzt.
Power in de Muskeln Muskulatur bildet sich sehr schnell zurück, wenn sie nicht aktiv ist. Nur wer seine Muskeln regelmässig trainiert, wird auch im Alter noch Kraft haben. Durch Sport gelangen nicht nur Nährwerte sondern auch Sauerstoff in die Muskelfasern und sorgen dafür, dass sich neue bilden. Ausserdem kann man durch das Training auch Haltungsschäden ausgleichen - zum Beispiel von einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit.
Bewegung bringt den Darm in Schwung Braten, Plätzchen, Süssigkeiten - jetzt ist die Zeit der üppigen Schlemmereien. Kein Wunder, wenn der Darm streikt und die Verdauung ins Stocken gerät. Wer jetzt regelmässig Sport treibt, wird keine Probleme mit dem Gang zur Toilette haben. Bewegung stimuliert die Muskeln des Darmes und bringt sie wieder in die Gänge.
Besser als jedes Schlafmittel Wer sich beim Sport richtig austobt, wird schnell in einen gesunden und tiefen Schlaf sinken. Körperliche Bewegung lässt die Muskeln ermüden. Der Schlaf ist tiefer und erholsamer, als wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt und erschöpft, aber nicht müde ist.
Keine Chance den Infekten Sport stimuliert das Immunsystem und regt es an, bestimmte Abwehrzellen vermehrt zu produzieren. Dadurch wird der Organismus weniger anfällig für Bakterien und Co. Sport hat natürlich noch zahlreiche andere gute Nebenwirkungen.
Sport mach gute Laune Sport hilft aus dem Stimmungstief in der kalten Jahreszeit. Der Körper produziert bei intensiver körperlicher Bewegung Hormone, die ein Hochgefühl auslösen. Sport macht zufriedener, wirkt gegen Ängste und Depressionen.
Die besten Sportarten sind natürlich solche, die man draussen in der Natur machen kann. Denn die Kombination von Sport und frischer Luft ist perfekt für die Gesundheit.
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Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte haben keinen guten Ruf... Man isst sie dann, wenn das Geld für gutes Fleisch nicht mehr reicht. Ist es da verwunderlich, dass uns in einer Zeit, wo wir uns täglich Fleisch leisten können der Appetit darauf fehlt? Ein Plädoyer für die Tugenden der Hülsenfrüchte müsste eigentlich auf taube Ohren stossen. Nun ist aber gerade das Gegenteil der Fall. Die bescheidenen Samen sind bei fortschrittlichen Ernährungsexperten wieder sehr gefragt. Warum?
- Hülsenfrüchte sind eine gute Quelle von Eiweiss. Besonders, wenn sie zusammen mit Getreide (Reis, Mais, Teigwaren, Brot usw.) gegessen werden, erhält man pflanzliches Protein, das dem tierischen ebenbürtig ist.
- Verglichen mit Fleisch enthalten Linsen, Erbsen und Bohnen wesentlich mehr der Vitamine A und B und der Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen. Damit letzteres gut aufgenommen werden kann, muss zu Hülsenfrüchten viel Vitamin C in Salat, Gemüse und Früchten gegessen werden.
- Hülsenfrüchte sind ballaststoffreich. Deshalb sättigen sie gut.
- Hülsenfrüchte sind fettarm. Nur etwa 4% der Kalorien sind Fettkalorien, verglichen mit bis zu 70% bei tierischen Eiweissprodukten.
- Entgegen einer weitverbreiteten Meinung sind Hülsenfrüchte ausgesprochene Schlankmacher. Eine Portion Rindfleisch enthält 40% mehr Kalorien als eine Portion Bohnen.
- Auch Diabetiker dürfen bei Linsen, Erbsen und Bohnen zugreifen. Ihre Kohlenhydrate gehen sehr langsam ins Blut über und sind deshalb kaum blutzuckerwirksam.
- Hülsenfrüchte sind billig. Eine Portion biologische Linsen kostet etwas 15 Rappen.
Hülsenfrüchte essen soll trainiert sein - nur so gewöhnt sich der Organismus an die Blähteilchen. Es wirken sich auch nicht alle Hülsenfrüchte gleich negativ aus (Flatulenz). Es ist deshalb sehr wichtig, die richtige Zubereitung zu beachten und auch hier Mass zu halten. |
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Übergewicht kommt schleichend
Ein Buttergipfel hat bei 60 Gramm ca. 300 Kalorien. Wenn Sie zweimal pro Woche einen Buttergipfel essen und Sie diese Kalorien nicht durch den Arbeits- oder Leistungsumsatz verbrennen, dann ergibt das nach einen Jahr ein Plus von 4.5 kg auf der Waage.
1 Mars hat ca. 250 Kalorien und 9,5 Gramm Fett. Um dieses Plus wieder auszugleichen, müssen Sie 60 Minuten Rad fahren (15 km/h). Ausserdem decken 9,5 Gramm Fett bereits 1/5 des Tagesbedarfs ab. |
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Naturtrüber Apfelsaft ist von Natur aus trüb
Echter Apfelsaft ist trüb, denn er kommt ungefiltert direkt aus der Presse in die Flasche. Was man meist nicht weiss, ist, dass sich die Trübstoffe bei solchen 'echten' Säften nach einiger Zeit am Boden der Flasche absetzen. Aber leider finden das viele Menschen eklig. Was tut also der Safthersteller, der seinen Kunden statt der unmodern gewordenen klaren die 'natürlichen' trüben Säfte - aber ohne Bodensatz - verkaufen will? Er verlängert den Produktionsprozess um ein paar Schritte. Dabei werden die Äpfel zerkleinert und zu Mus gemacht. Mit verschiedenen Filtern und in mehreren Stufen trennt man die gröberen Fruchtfleischfetzchen, dann den Feintrub und schliesslich einen Teil des Wassers vom Saft ab. Die Flüssigkeit wird nun in Verdampfern zum Konzentrat eingedickt. Weil dabei auch die Aromastoffe verdampfen, müssen dieses eigens abgetrennt oder zurückgewonnen werden.
Das aromafreie Konzentrat liefert den Grundstoff für diesen Apfelsaft. Mit speziellen Trübungsmitteln wird dann aus dem klaren Apfelsaft naturtrüb gemacht - diese bilden keinen Bodensatz. Also ohne chemische Mithilfe gibt es nur den natürtrüben Apfelsaft, der sein 'Gutes' am Boden absetzt. Wenn man die Flasche vor Gebrauch gut schüttelt, dann hat man all das 'Gute' nachher in seinem Glas und kann es dann Schluck für Schluck geniessen. |
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Die Kalorien im Bier machen dick
Fragt sich nur, warum Weintrinker in der Regel schlank bleiben. Und warum gibt es analog zum Bierbauch nicht auch den Spirituosenspeck oder die Whiskywampe? Nein, an den Kalorien kann es nicht liegen, denn die stecken auch in anderen Alkoholika.
Bier wird unter anderem auch aus Hopfen hergestellt und dieser enthält reichlich Phytoöstrogene, also Pflanzeninhaltsstoffe mit östrogenähnlicher Wirkung. Ist das also die Antwort auf den Bierbauch und den zum Teil deutlichen Brustansatz? Natürlich scheiden sich hier die Geister. Nachgewiesen wurde jedoch, dass ein bis zwei Halbe die Prolaktinmenge im Blut verdoppeln. Dieses Hormon regt die Milchbildung an. Aber wie bringen Hormone Bauch und Brust zum Schwellen? Bei den weiblichen Sexualhormonen sind die anabolen Effekte, der 'Muskelfleischaufbau' zwar schwächer als bei den männlichen, dafür erhöhen sie die Einlagerung von Fett ins Gewebe und schwemmen ein wenig auf. Wer dem Bier adieu sagt, der kommt auch wieder in den Genuss von weniger Bauch und Brust. |
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Warum wir viel Trinken müssen
Es ist eine altbekannte Tatsache, dass wir wochenlang ohne Essen auskommen können, aber nur weniger Tage, ohne zu trinken. Ausreichend Flüssigkeit ist für unseren Körper überlebenswichtig. Nur wenn wir ausreichend trinken, werden die tagsüber aufgenommenen Giftstoffe wieder ausgeschwemmt. Wer zuwenig trinkt, gefährdet seine Gesundheit, weil sich die giftigen Substanzen im Körper ablagern. Das schwächt die Abwehrkraft, die der Körper im Winter so dringend braucht. Ausserdem leidet bei einer mangelnden Flüssigkeitszufuhr die Verdauung - Vertopfung ist die unangenehme Folge. Natürlich ist es beim Trinken wichtig, darauf zu achten, was man trinkt. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollen wir täglich zu uns nehmen. Am besten geeignet ist natriumarmes Mineralwasser. Natrium bindet nämlich Wasser im Körper und behindert somit die Ausscheidung. Alkohol in grösseren Mengen sollte ohnehin Tabu sein. |
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So senken Sie Ihren Zuckerkonsum
- Beim Einkaufen sollten Sie immer die Etiketten der Waren lesen und dann solche mit hohem Zuckeranteil vermeiden (oder auch mit einem hohen Anteil an Dextrose, Fruktose oder Glukosesirup).
- Wechseln Sie von Limonadengetränken über zu reinen Fruchtsäften und Mineralwasser.
- Reduzieren Sie Zucker im Kaffee und Tee oder lassen Sie ihn ganz weg.
- Halten Sie sich keinen Vorrat an Süssigkeiten zuhause und belohnen Sie sich und Ihre Kinder nicht mit Süssigkeiten.
- Servieren Sie mehr frisches Obst statt süsse Nachspeisen. Obst eignet sich auch sehr gut als Zwischenmahlzeit. Streichen Sie alles Gekochte und Eingemachte sowie zuckerreiche Obstkonserven von Ihrem Speiseplan.
- Reduzieren Sie die in den Rezepten angegebenen Zuckermengen. Nehmen Sie auch mal eine geriebene Karotte und erhöhen so den süssen Anteil in Tomatensaucen, Salaten und Kleingebäck.
- Kaufen Sie immer den naturbelassenen Roh-Rohrzucker statt Weisser Zucker.
- Je grösser der Anteil an frischer Kost desto mehr Einfluss können Sie auf die Zutaten nehmen. Viel Zucker versteckt sich in Fertigprodukten.
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